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Arbeits- und Sicherheitsschuhe für Damen

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Arbeits- und Sicherheitsschuhe für Damen: ein Ratgeber

Arbeits- und Sicherheitsschuhe für Damen sind in vielen Berufsfeldern obligatorisch. Ob Sie in einer Praxis oder im Bauwesen arbeiten, in der Gastronomie oder in einer Gärtnerei tätig sind: Dort und in zahlreichen anderen Berufen benötigen Sie Sicherheits- oder Arbeitsschuhe, um den Fuß zu schützen. Je nach den Anforderungen, die der Beruf an den Damenarbeits- und Sicherheitsschuh stellt, werden verschiedene Sicherheitsklassen von Schuhen unterschieden. Hier ist es wichtig, sich vorab darüber zu informieren, welche Klasse zu welchem Tätigkeitsfeld passt.

Doch Arbeitsschuhe und Sicherheitsschuhe für Damen sollen auch optisch überzeugen. Modische Designs, Prints oder lässige Streifen in Kontrastfarben sorgen für zusätzliche Pluspunkte. Der Ratgeber soll Sie unterstützen, den geeigneten und für Ihre Belange idealen Schuh auszuwählen.

Inhaltsverzeichnis

1. Arbeitsschuhe für Damen

Robuste Arbeitsschuhe für Damen

Damenarbeitsschuhe müssen eine rutschhemmende Laufsohle aufweisen. Sie sind nicht mit einer Zehenschutzkappe versehen, was sie vom Sicherheitsschuh unterscheidet. Das Obermaterial besteht oft aus Synthetik oder Kunststoffen wie geschäumtem Polyurethan. Das Innenfutter ist aus antibakteriellem Gewebe gefertigt.

Ein vorgeformtes Fußbett sorgt den ganzen Tag über für hohen Tragekomfort. Die Laufsohlen können bedingt beständig gegen Minerale, tierische und pflanzliche Öle und Fette, Desinfektionsmittel, Gülle und diverse Chemikalien sein. Zudem sind sie antistatisch.

Pantoletten für die Arztpraxis und Gartenclogs sind typische Arbeitsschuhe für Damen. Sie sind an der Ferse und im Falle der Pantoletten auch vorn offen und bieten daher auch an langen Tagen ein gutes Innenklima. Gummistiefel für Bauern- und Pferdehöfe sind Beispiele für geschlossene Damenarbeitsschuhe. Sie bieten Wasserdichtigkeit und eine profilierte Laufsohle.

2. Damensicherheitsschuhe

Sicherheitsschuhe für Damen sind Halbschuhe und Stiefel, die als Schutzbekleidung von der Berufsgenossenschaft in der Industrie, im Handwerk, im Bauwesen, im Garten- und Landschaftsbau, bei der Feuerwehr, beim Technischen Hilfswerk, in Großküchen, im Rettungsdienst und bei der Polizei vorgeschrieben sind. Nach der Norm EN ISO 20345 existieren je nach Berufsfeld verschiedene Klassen von Sicherheitsschuhen. Sicherheitsschuhe für Damen müssen folgende Merkmale aufweisen:

Damen Sicherheitsschuhe mit Schutzkappe

Schutzkappe

Die Schutzkappe befindet sich als Zehenschutz im vorderen Teil des Schuhs. Sie ist nach der DGUV-Regel 112-191[1] vorgeschrieben. Die Kappe kann aus Metall oder Kunststoff gefertigt sein.

Besonders leicht ist eine Aluminiumkappe, die bei qualitativ besonders hochwertigen Modellen zu finden ist. Inzwischen erfreuen sich aber auch die nichtmetallischen, leichteren und flexiblen Kappen großer Beliebtheit.

Damen Arbeitsschuhe mit geschlossener Ferse

Geschlossene Ferse mit Energieaufnahme

Sicherheitsschuhe für Damen haben eine geschlossene Ferse, was für größeren Schutz sorgt. Sogenannte Schockabsorber und dämpfende Zwischensohlen nehmen Energie auf, was der Ermüdung vorbeugt. Diese Funktion macht sich zum Beispiel im Logistikbereich bezahlt, in dem die Mitarbeiterinnen viel umherlaufen oder stehen müssen.

Die Zwischensohle ist dabei Teil eines innovativen Sohlenkonzeptes, das neben Dämpfung auch auf ein Profil für besseren Halt und größtmögliche Traktion setzt. Sicherheitsschuhe sind somit für verschiedene Untergründe geeignet und sollen rutschhemmend wirken.

Beständig gegen Kohlenwasserstoffe

Die Laufsohle ist außerdem kohlenwasserstoffbeständig. Das bedeutet: Sie ist öl- und benzinresistent. Sie kann also in Werkstätten, auf Tankstellen, in Garagen oder wo immer Öl, Fette, Benzin oder andere Kohlenwasserstoffe anzutreffen sind, verwendet werden.

Durchtrittsicherheit

Besonders wichtig auf Terrains, wo Späne, Nägel, Schrauben oder andere spitze Gegenstände auf dem Boden liegen können, ist die sogenannte Durchtrittsicherheit. Die Zwischensohle ist in einen Sicherheitsschuh für Damen in die herkömmliche Laufsohle eingebettet. Sie verhindert das Eindringen von Fremdkörpern in den Fuß.

Früher bestanden diese Sohlen aus Stahl, heute jedoch sind sie aus Aluminium oder Kevlar gefertigt. Diese Materialien sind wesentlich leichter und rosten nicht. Zudem sind Kevlar und ähnliche Materialien biegsamer und isolieren gegen Wärme und Kälte. Im Gegensatz zur Stahlzwischensohle wird durch die innovativeren Materialien die ganze Fußsohle geschützt und nicht nur 85 Prozent. Übrigens: Komplett metallfreie Schuhe sind für Personal am Flughafen zwingend vorgeschrieben.

Damensicherheitsschuhe haben aber auch bezüglich des Tragekomforts einiges zu bieten:

Wasserabweisend oder wasserdicht

Sicherheitsschuhe für Damen können wasserabweisend oder wasserdicht sein. In zahlreichen Berufsfeldern reicht der wasserabweisende Sicherheitsschuh. Auf besonders feuchten Untergründen jedoch empfiehlt sich ein wasserdichter Schuh. Spezielle Technologien sorgen dafür, dass der Schuh dennoch ein gutes Innenklima aufweist.

Atmungsaktivität

Das Innenklima des Schuhs wird dank der Verwendung von Mesh oder atmungsaktiven Technologien ausbalanciert. Eine gute Luftzirkulation ist so gewährleistet. Das ist wichtig, wenn der Schuh acht Stunden oder mehr bei anstrengenden Tätigkeiten getragen wird.

Material

Das Obermaterial des Sicherheitsschuhs für Damen kann aus qualitativ hochwertigem Leder bestehen oder ein Mix aus Synthetik und Leder oder Textil sein. Innen finden sich atmungsaktive Textilien. Die Decksohle ist meist aus Baumwolle, Polyester oder aus weichem Leder gefertigt. Die Laufsohle des Damensicherheitsschuhs besteht meistens aus Gummi, Polyurethan oder thermoplastischen Elastomeren. Sicherheitsschuhe für Damen sind in vielen Varianten erhältlich: Die Palette reicht vom sportiven Halbschuh über Schuhe in Sneaker-Optik bis hin zu robusten Stiefeln von bester Qualität.

3. Sicherheitsklassen

Die Norm EN ISO 20345:2011 legt die Anforderungen fest, die ein Arbeitsschuh für Damen erfüllen muss, um als Sicherheitsschuh bezeichnet zu werden. Alle Modelle müssen eine Zehenschutzkappe aufweisen, die einer Kraft von mindestens 200 Joule standhält. Es werden folgende Sicherheitsklassen unterschieden:

Kategorie Klassifizierung Anforderungen Einsatzbereich

SB

I oder II

Zehenschutzkappe, offener Fersenbereich möglich

medizinische Einrichtungen

S1 und S1P

I

Zehenschutzkappe, geschlossene Ferse mit Energieaufnahme, antistatisch, öl- und benzinresistente Laufsohle, S1P zusätzlich mit Durchtrittschutz

Chemie, Mikro-Elektronik, Labor, Schreinerei, Elektriker (S1P)

S2

I

wie S1 plus Wasserdurchtritt und wasserabweisende Eigenschaften

Rettungsdienst, Gastronomie, Lebensmittelindustrie

S3

I

wie S1 plus Wasserdurchtritt und wasserabweisende Eigenschaften

Rettungsdienst, Gastronomie, Lebensmittelindustrie

S3

I

wie S2 plus Durchtrittsicherheit, profilierte Laufsohle, am weitesten verbreitete Klasse

Feuerwehr, THW, Polizei, Bau, Forst, Logistik

S4

II

wie S2, aber vollgeschlossen und wasserdicht

Feuchtbereiche, Schlachterei

S5

II

wie S4 plus Durchtrittsicherheit

Gärtnerei, Ackerbau, Hafen

4. Schuhtypen

Im Folgenden lernen Sie die häufigsten Arten von Arbeitsschuhen und Sicherheitsschuhen für Damen kennen:

Arbeitspantoletten für Damen

Arbeitsschuh Pantolette

Die Pantolette ist ein offener Schuh, der rutschhemmend wirkt und dem Fuß ein gutes Klima bietet.

Manche Modelle warten mit Schnallenverschlüssen auf.

Die Pantolette kann aus Leder oder Synthetik gefertigt sein. Sie bewährt sich als „weißer“ Arbeitsschuh und ist vor allem in Arztpraxen anzutreffen.

Arbeitsclogs für Damen

Arbeitsschuh Arbeits- und Gartenclog

Clogs sind vorn geschlossen und im Fersenbereich offen. Ihre Laufsohle bietet Halt und kann profiliert sein. Details wie ein anatomisch geformtes Kork-Latex-Fußbett, verstellbare Dornschließen und dämpfende EVA-Zwischensohlen können Teil des Produktes sein. Auch dieser Typ wird oft in Praxen getragen. Einige Clogs sind mit einer ölresistenten Laufsohle versehen.

Der Gartenclog ist ein besonders robuster Schuh, der mit strukturierter Laufsohle punktet und dessen Decksohle ergonomisch geformt ist. Die Zehenpartie ist verstärkt, enthält jedoch keine Kappe. Sein Obermaterial besteht oft aus wasserdichtem Polyurethan. Arbeits- und Gartenclogs gehören zur Sparte der Arbeitsschuhe für Damen.

Sicherheitshalbschuhe für Damen

Sicherheitsschuh Halbschuh

Sicherheitsschuhe für Damen, welche in den Kategorien SB bis S5 zum Einsatz kommen, sind oft in Form eines lässigen Halbschuhs anzutreffen.

Die Sicherheitskappe ist unsichtbar. Hier dominieren Kontrastnähte, raffiniert platzierte Applikationen, gedämpfte Zwischensohlen in sportiver Optik und eine legere Silhouette, die an klassische Halbschuhmodelle erinnert. So ist den Schuhen kaum anzumerken, dass sie für Baustellen, das Krankenhaus, die Lagerhalle oder den Logistikbereich konzipiert sind.

Sicherheitsschuhe im Sneakerstil für Damen

Sicherheitsschuh im Sneakerstil

Das gilt noch mehr für den Sicherheitsschuh im Sneakerstil. Seine rutschhemmende, flexible und leichte Gummisohle ist griffig auf allen Terrains und Bodenverhältnissen. Er passt sich perfekt dem Arbeitsalltag an, bietet einen hohen Tragekomfort und sieht dazu noch besonders sportlich aus. Dieser Sicherheitsschuh kombiniert eine Stahlkappe mit strapazierfähigem Obermaterial und hat mitunter praktische Technologien zu bieten:

So kann er atmungsaktiv, wasserfest, schmutzabweisend sein und muss energierückführend wirken. Er kommt daher bei jedem Wetter zum Einsatz. Sein Plus: Ganz gleich, ob sich dieser besonders trendige Sicherheitsschuh für Damen im Laufschuhdesign, in lässigem Canvasstil oder mit Neonstreifen in Retrooptik präsentiert – der topmodische Begleiter ist auch fit für die Zeit nach der Arbeit und zudem unkompliziert kombinierbar. Marken wie Atlas begeistern in diesem Segment mit einem umfangreichen Sortiment.

Sicherheitsstiefel für Damen

Sicherheitsschuh Stiefel

Der Sicherheitsstiefel wurde durch die englische Arbeiterklasse in den Fokus der Öffentlichkeit gebracht. Sie trug ihn stolz als Bekenntnis auch nach der Arbeit. Der Stiefel ist inzwischen ein zeitloser Klassiker. Innen punktet der Stiefel mit einer Stahlkappe und einer Stahlzwischensohle. Manche Modelle sind durchtrittfest und können dank ihrer robusten Eigenschaften drinnen wie draußen zum Einsatz kommen. Details wie ein Futter, ein gepolsterter Schaft, eine Schnürung mit zusätzlichem Klettverschluss und Schockabsorber erhöhen noch den Tragekomfort und machen ihn unabhängig von Wind, Wetter und Terrain. Besonders hochwertige Modelle sind komplett aus Leder gefertigt und bieten ein lässiges Design. Sicherheitsstiefel sind im Logistik- oder Werkstattbereich ebenso wie auf dem Bau, in der Gärtnerei, bei der Feuerwehr oder der Forstarbeit anzutreffen.

Eine Ausnahme ist der Gummistiefel: Er ist als Arbeits- und als Sicherheitsschuh erhältlich. Das griffige, selbstreinigende Profil, der zusätzlich abdichtende Schnürkragen und die Wasserdichtigkeit sorgen hier für Pluspunkte. Gummistiefel kommen in Ställen und auf Bauernhöfen zum Einsatz.

5. Die richtige Größe wählen

Sicherheitsschuhe für Damen brauchen in der Regel nicht größer als normale Straßenschuhe gekauft werden. Sie benutzen also ganz einfach Ihre gewohnte Schuhgröße. Trotz der Schutzkappe bietet der Innenraum des Schuhs dem Fuß genügend Platz, auch dann, wenn Sie warme Socken tragen. Arbeitsschuhe für Damen werden ebenfalls in der Größe gekauft, die Sie bei allen anderen Schuhen wählen.