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Sportbekleidung

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    Die richtige Bekleidung beim Sport

    Egal, ob Sie zu den Extremsportlern, Freizeitsportlern oder eher Gelegenheitssportlern zählen, für die Ausübung jeder Sportart gibt es funktionelle und praktische Sportbekleidung. Während Profis ganz selbstverständlich zu geeigneter Sportkleidung greifen, nutzen Menschen, die nur manchmal Sport betreiben, eher selten die passende Fitness Kleidung. Dabei kann diese Funktionskleidung das sportliche Vorhaben deutlich unterstützen und die Freude an der Bewegung fördern.

    Sportbekleidung ist mehr als nur sportliche Kleidung

    Grundsätzlich kann man Sport mit jeder Kleidung betreiben. Das alte T-Shirt und die weite Jogginghose können natürlich verwendet werden, allerdings bieten sie keinen Komfort. Die Verwendung der alten Turnschuhe stellen jedoch teilweise ein Gesundheitsrisiko dar. Hochwertige Sportbekleidung hat eine ganz wesentliche Funktion, der Regulierung der Körpertemperatur. Diese beeinflusst die Leistungsfähigkeit des Körpers und damit das eigene Wohlbefinden. Selbstverständlich ist auch das Klima ein wichtiger Faktor bei der Regulierung der Körpertemperatur, ist aber leider nur im Indoorbereich und nur ein klein wenig gestaltbar. Entsprechend der ausgeübten Sportart und der Sportstätte wird die Sportmode gewählt. Im Freien sollte die Sportbekleidung gute Isolationswerte aufweisen, um gegen Kälte, Hitze, Regen oder Wind zu schützen, während bei einer Ausübung in der Halle auf einen guten Abtransport von Schweiß geachtet werden muss. Die Jahreszeiten selbst spielen ebenfalls eine Rolle bei der Wahl der richtigen Fitnesskleidung. Während im Sommer luftdurchlässige Stücke gefragt sind, die ohne Wärmefunktion auskommen, aber einen erhöhten UV-Schutz garantieren, wird im Winter die Wärmefähigkeit, Wasserdichte und Winddichte der Kleidung im Vordergrund stehen. Neben diesen grundlegenden Funktionen von Sportbekleidung hat auch die ausgewählte Sportart einen direkten Einfluss auf die Art der Sportbekleidung. Läufer benötigen andere Kleidung als Sportkletterer, zum Schwimmen ist eine andere Sportbekleidung zu wählen als beim Snowboarden. Trotzdem gibt es mehrere Kriterien, die neben dem Klimaausgleich, wesentlich bei der Auswahl der richtigen Sportbekleidung sind:

    • Luftdurchlässigkeit und Atmungsaktivität
    • Passform und Tragekomfort
    • Bewegungsfreiheit
    • Reinigungsmöglichkeit

    Eine modische Sportausstattung macht einfach Spaß

    Wenn Kleidung zwickt und zwackt, man sich darin nicht wohlfühlt, dann hält die Sportbegeisterung auch meist nicht lange. Unpraktische Kleidung hemmt aber auch bei der Ausführung bestimmter Bewegungen, Bewegungsabläufen oder Übungen und kann neben einer geringeren Leistung auch zu körperlichen Beeinträchtigungen durch die falschen Bewegungen führen. Sportbekleidung muss daher elastisch sein und sich der jeweiligen Sportart anpassen. Ein hoher Elasthan-Anteil in der Kleidung sorgt für die Möglichkeit, Bewegungen richtig auszuführen. Üblicherweise ist Sportbekleidung aus leistungsstarker Kunstfaser hergestellt, meist aus einem Gemisch aus Polyamid- und Polyester. Diese Verbindung garantiert auch eine schnelle Aufnahme von Schweiß und einen ebenso schnellen Abtransport weg vom Körper. Die Sportmode fühlt sich damit trocken und bequem an. Klassische Naturmaterialien, wie Baumwolle oder Leinen, eignen sich weniger gut für Sportbekleidung, da sie eine geringer Elastizität und auch schlechtere Leitwerte bei Feuchtigkeit aufweisen.

    Ob Sie sich für Streifen, Blumen oder unifarbene Sportmode entscheiden, ist Geschmackssache. Allerdings haben die oft vorherrschenden kräftigen Farben in der Sportkleidung auch einen Sicherheitsaspekt. Kleidung, die im Straßenverkehr getragen wird - wie Radfahrdressen, Laufbekleidung oder Skaterausrüstung - fällt durch bunte, fast grelle Farben deutlich stärker auf. Wer einmal abends bei Regen auf einer Landstraße gelaufen ist, wird diesen Sicherheitsvorteil zu schätzen wissen! Aus diesem Grund sind bei Outdoorkleidung fast immer Reflektoren eingearbeitet, die einen zusätzlichen Schutz bei Dunkelheit oder schlechter Sicht darstellen.

    Modische und farbenfrohe Sportmode oder Fitnessbekleidung hat aber auch einen psychologischen Hintergrund. Wer sich in seiner Haut wohlfühlt, hat mehr Spaß an der Bewegung - wer also die neueste Sportkleidung trägt, muss nicht immer nur seinen Idolen im Sport nacheifern, sondern hat vielleicht nur einen Weg gefunden, um mit mehr Freude den inneren Sportschweinehund zu besiegen. Erlaubt ist jedenfalls, was gefällt. Das Alter und auch die Gewichtsklasse spielen bei der Auswahl der Sportkleidung deutlich weniger Rollen als bei herkömmlicher Kleidung.

    Sportbekleidung vom Kopf bis zu den Zehen

    Sportbekleidung umfasst sowohl Unter- als auch Oberwäsche, Helme und Mützen und Fußbekleidung. Professionelle Funktionskleidung ist dabei so ausgerichtet, dass die Strapazen und Ansprüche einer bestimmten Sportart ausgehalten werden.

    Als Faustregel gilt, dass Fitnessbekleidung immer so geschnitten sein soll, dass sie am Körper eng anliegt, aber nicht einengt. Trotzdem soll die Kleidung genügend Bewegungsfreiheit bieten. Bei Unterwäsche muss neben der speziellen Funktionalität der Sportart (z.B. Spezialeinlagen bei Radfahrunterwäsche) auf eine perfekte Passform geachtet werden. Männer bevorzugen hier eng sitzende Unterwäsche, Shorts und Hosen, um zusätzlichen Halt zu gewährleisten. Frauen sollten beim Sport immer zu einem eigenen Sport-BH greifen, der je nach ausgeführter Sportart die Brust stärker bis stark stützt. Reifen-BHs und klassische BHs sind für die sportliche Bewegung nicht geeignet. Durch die geringe Stütze kann es zu einer unnötigen Belastung und Schädigung des Gewebes der Brust kommen. Rutschende Träger, verrutschende Bügel oder sich ständig lockernde Schlaufen lenken beim Sport ab, fressen unnötig Energie und nehmen den Spaß an der Bewegung!

    Die passende Austattung für jeden Anlaß

    Atmungsaktive Sportbekleidung punktet aber auch durch ihre Funktionalität. Je nach Sportart kann diese Zusatzausstattung in Fächern, Klappen, Reißverschlüssen oder Gummizügen bestehen. Sportler freuen sich, wenn sie Einsteckmöglichkeiten für das Handy haben, den Schlüssel sicher verstauen können oder Ösen und Karabiner vorfinden, um Sportgeräte sicher zu verstauen. Tennisröcke haben eng anliegende Hosenteile integriert, um die Trägerin vor dem Aufschürfen zu schützen und zusätzliche Kordelzüge verhindern bei der Bewegung bei Jumping oder Zumba rutschende Hosen.

    Modische Sportbekleidung oder Fitnessmode gibt es von vielen Herstellern. Neben den Klassikern und Universalanbieter wie Puma, Adidas, Nike oder Reebok gibt es junge Sportlabels, die sich auf eine bestimmte Sportart spezialisiert haben und dort mit einem breiten Fachwissen punkten, das in die Kleidung und ihre Details einfließt. The North Face zum Beispiel zählt im Bergsport zu den Favoriten.

    Sportkleidung will gepflegt und gehegt werden

    Sportbekleidung wird durch ihren Gebrauch stark strapaziert. Daher muss diese auch gepflegt, gereinigt und nach einiger Zeit ersetzt werden. Abgestoßene Reflektoren, ausgeleierte Gummizüge oder ausgerissene Funktionsteile sind augenscheinliche Gründe für den Wechsel. Bekleidung, die wegen ihre mechanische Beanspruchung, fadenscheinig wird, gehört nicht mehr auf den Sportplatz! Hier können durch die fehlerhafte Schutzkleidung Unfälle entstehen.

    Sportbekleidung wird durch das Tragen beansprucht und wird Schweiß, Witterung, Schmutz und/oder Chlorwasser ausgesetzt. Häufiges Waschen ist daher die Folge. Üblicherweise kann Sportbekleidung jedoch bei 40 Grad in der Waschmaschine gereinigt werden. Pflegezusätze und Weichspüler sollten jedoch nicht verwendet werden, um die Haltbarkeit und Langlebigkeit Ihrer Sportbekleidung zu garantieren. Eigene Waschmitteln sorgen ebenfalls für lange Freude an der Sportmode. Wichtig ist neben der regelmäßigen Reinigung auch die Auslüftung von Sportgewand.

    So finden Sie Ihre optimale Funktionsbekleidung

    Wenn Sie die richtige Sportkleidung für sich suchen, sollten Sie zunächst Ihren wirklichen Bedarf ermitteln. Abhängig von der bevorzugten Sportart sind die wesentlichen Teile der Sportbekleidung auszuwählen. Danach kann eine passende Zusatzausrüstung gesucht werden. Sinnvoll ist es, mehrere Schichten an Kleidung zu tragen, um den Wärmehaushalt optimal zu regulieren. Shirts und Jacken empfehlen sich ebenso wie verschiedene Längen von Hosen. Selbst Sportsocken sorgen bei den Füßen für einen angenehm warmen und trockenen Zustand. Die Kombination aus Tragekomfort, Atmungsaktivität, Feuchtigkeitstransport und modischen und funktionalen Details unterscheiden Sportbekleidung von herkömmlicher Kleidung. Probieren Sie es und Sie werden diese Unterschiede merken.

    Die Freude an der Bewegung und der Spaß am Sport kommen dann fast von ganz alleine.

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