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Parkas für Damen

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Parkas für Damen: Alles Wissenswerte über die lässigen Mäntel

Inhaltsverzeichnis

Der Damenparka gehört zur Kategorie der Mäntel und ist ein länger geschnittener Anorak, der meist bis zu den Oberschenkeln reicht. Das Wort Parka stammt aus der Sprache der Eskimos und bedeutet im Deutschen so viel wie „Hitze“. Damit werden die wärmenden Eigenschaften dieses lässigen Kleidungsstücks schon angedeutet.

Die Urform des Parkas ist im 19. Jahrhundert erstmals kreiert worden. Als warme Winterkleidung fand der Parka im 20. Jahrhundert beim Militär große Verbreitung. Noch populärer wurde er anschließend in der Rock- und Popkultur im Laufe der 60er-Jahre, als der Anorak zu einem angesagten Kleidungsstück in der Gegenkultur der Mods und anderer Subkulturen wurde. Besonders trendige Modelle setzen auf Pastelltöne oder auffällige Leopardenmuster und heben sich so von den klassischen, eher schlichten Varianten ab.

In diesem ausführlichen Ratgeber möchten wir Ihnen alle wichtigen Informationen rund um die modische Damenjacke geben.

1. Stilistische Merkmale: Das macht den Damenparka so besonders

Den Parka für Damen kennzeichnen einige sehr charakteristische Merkmale, die ihn von anderen Wintermänteln unterscheiden und zu einer ganz unverwechselbaren Oberbekleidung für stilbewusste Damen machen.

Abknöpfbares Innenfutter

Ein echter Clou, über den so in dieser Form nur wenige andere Kleidungsstücke verfügen, ist das Innenfutter aus Kunstfell, das sich bei Bedarf abknöpfen lässt. Das sieht einerseits sehr schick und außergewöhnlich aus, macht den Damenparka aber auch ganz besonders wandelbar und vielseitig – denn auf diese Weise können Sie Ihren Parka auch in der Übergangssaison von Frühjahr und Herbst tragen, wenn es draußen nicht ganz so kalt ist.

Kapuze

Ein klassisches Charakteristikum eines jeden Parkas ist die gefütterte Kapuze. Das macht diesen Anorak so besonders beliebt an kalten, nassen und windigen Tagen. Seien es nun ein kurzer Regenschauer oder kräftige Windböen – mit einem Parka kann Ihnen nichts passieren. Sie ziehen einfach die Kapuze über den Kopf und sind startklar. Dass sich die Kapuzen der Parkas in aller Regel zudem auch noch mit einem Tunnelzug regulieren lassen, macht sie noch praktischer und verbessert den Schutz vor Wind und Wetter zusätzlich.

Fishtail

Als Fishtail wird die hinten verlängerte Spitze an der Rückseite der Jacke bezeichnet, die in ihrer Form an die Flossen von Fischen erinnert. Ganz klassisch ist die Ausführung mit einem kleinen, mittigen Schlitz. Darüber hinaus kann der Fishtail den Parka auch in Kombination mit einem Tunnelzug zieren.

Kunstpelz

Teilweise sind modische Damenparkas mit einem sehr weichen und kuscheligen Kunstpelz an der Kapuze ausgestattet. Das sieht nicht nur schick aus, sondern ist auch ein wärmender Schutz für den Kopf bei kaltem und windigem Wetter.

Große Taschen

Selbstverständlich trumpfen Parkas für Damen auch mit großen Taschen auf. Sie bewahren Gegenstände sicher auf, die unterwegs dabei sein müssen. Je nach Modell können sie über einen Reiß- oder Knopfverschluss sowie sogenannte Patten verfügen.

2. Funktionelle Merkmale

Zwar hat nicht jeder Parka für Damen funktionelle Merkmale zu bieten, es lohnt sich jedoch, auf sie zu setzen. Sie zeichnen sich durch besonders wetterbeständige Eigenschaften aus.

Wasserabweisend

Viele moderne Parkas für Damen verfügen über wasserabweisende Eigenschaften. Das bedeutet, dass der Mantel bei einem kurz auftretenden Regenschauer den Körper trocken hält und vor dem Eindringen von Nässe schützt. Sie können die wasserabweisende Funktionalität gut aufrechterhalten, indem Sie den Oberstoff des Parkas von Zeit zu Zeit mit neuer Imprägnierung behandeln. Das kann auf zwei verschiedenen Wegen geschehen.

Es gibt Imprägnierungen, die in der Maschine in das Textil eingewaschen werden. Hierzu wird die Jacke mit Berücksichtigung der Waschanleitung einem normalen Waschgang unterzogen. Darauffolgend wird das Imprägnierungsmittel wie ein Weichspüler verwendet und der Parka ein weiteres Mal gewaschen. Bei der zweiten Möglichkeit wird die Imprägnierung ganz einfach von außen auf das Textil gesprüht.

Windabweisend

Als warme Winterkleidung sind Parkas angenehm windabweisend. Das ist in der Regel vollkommen ausreichend für den normalen Einsatz an kühlen Tagen. Lediglich spezielle Outdoor- oder Bergsportkleidung kann über eine noch höhere Winddichtigkeit verfügen, wenn dies explizit gekennzeichnet ist.

3. Materialien und Stoffe

Ganz klassisch werden Parkas für Damen aus Baumwolle gefertigt. Dieses natürliche Material trägt sich nicht nur sehr angenehm, sondern ist auch sehr langlebig und obendrein sehr unkompliziert in der Waschmaschine zu reinigen. Alternativ kommt bei modischen Parkas mittlerweile auch Polyester zum Einsatz. Diese moderne synthetische Faser ist besonders vielseitig und kann in ganz unterschiedlichen Materialkonstruktionen verwendet werden.

Klassische Damenparkas aus Popeline

Die mit Abstand klassischste Machart eines Parkas ist die Konstruktion des Obermaterials aus Popelinegewebe. Dieses Gewebe ist enorm reißfest und äußerst formstabil. Wenn Sie einerseits einen sehr traditions- und stilbewussten Look lieben und andererseits Wert auf eine besonders lange Haltbarkeit legen, ist ein Damenparka aus Popeline eine sehr gute Wahl.

Softshell für Schutz vor Wasser

Softshell ist eine sehr leichte funktionale Materialkonstruktion aus Polyester, die aus dem Bereich des Outdoorsports stammt. Hier werden häufig zwei laminierte Membranschichten aneinandergefügt, die bei Bedarf mit zusätzlichen funktionalen Eigenschaften wie Atmungsaktivität sowie wasserabweisender oder wasserdichter Funktionalität ausgerüstet sind.

Wohlfühlmaterial Fleece

Eine weitere Materialkonstruktion aus Polyester, die in letzter Zeit sehr an Beliebtheit gewonnen hat, ist Fleece. Dieser Stoff ist enorm weich und äußerst angenehm zu tragen bei gleichzeitig großer Leichtigkeit. So ist Fleece aufgrund seiner hohen Atmungsaktivität nicht nur bei Sportlern sehr begehrt geworden, sondern hat auch in der Freizeitkleidung an Popularität gewonnen. Dass Fleece zudem sehr pflegeleicht ist und die regelmäßige Maschinenwäsche sehr gut verträgt, hat zusätzlich zu seiner Beliebtheit beigetragen.

4. Diese Marken sind echte Parkaspezialisten

Khujo

Mit seinen modernen und sehr sportlichen Parkakreationen ist Khujo weltberühmt geworden. Die Marke steht für einen sehr unangepassten und eigenwilligen Stil, der die Individualität seiner Trägerinnen in den Vordergrund stellt.

Naketano

Naketano ist eine deutsche Marke, die einen weltweiten Siegeszug angetreten hat. Sie setzt auf sportlich lässige Parkas. Ganz unverkennbar sind die Damenparkas von Naketano durch ihre sehr großen und hellen Kordeln an den Kapuzen, die besonders bei modebewussten Frauen ein heiß begehrtes Stilmerkmal sind.

Schmuddelwedda

Der augenzwinkernde Markenname mit seiner norddeutschen Klangfarbe deutet es schon an: Das Hamburger Modelabel Schmuddelwedda nimmt es locker und kreiert ganz entspannte Parkas für Damen, die mit ihrem sportlichen Look und der guten Funktionalität perfekt für nasskaltes Wetter sind.

5. Die besten Trageanlässe für Parkas

Als echter Modeklassiker ist der Parka enorm vielseitig. Beim Einkaufsbummel durch die Innenstadt sind Sie mit einem Parka genauso gut gekleidet wie beim ausgedehnten Spaziergang durch den Wald am Wochenende. Auch auf dem Weg zum Fitnessstudio nach der Arbeit oder zum Kneipenabend mit den Freundinnen kommt die modische Jacke zum Einsatz. Es gibt eigentlich keine Freizeitaktivität, für die der Damenparka nicht prädestiniert wäre. Lässigkeit ist seine große Stärke, und so sind Sie mit ihm immer gut angezogen.

6. So lässt sich der Parka für Damen toll kombinieren

Parka und Hose – das passt zusammen. Wenn Sie auf der Suche nach einer guten Kombinationsmöglichkeit für Parkas sind, sollten Sie Ihr Augenmerk insbesondere auf Hosen legen.

Jeans und Damenparkas kombinieren

Für den stilechten und originalgetreuen Sixties-Look ist die Kombination aus Parka und Jeans natürlich die erste Wahl. Die beiden Teile gehören einfach zusammen und gehen eine äußerst harmonische Verbindung ein, mit der Sie signalisieren können, dass Sie modische Lässigkeit lieben.

Chinos machen Parkas elegant

Eine Spur eleganter wird es, wenn Sie Ihren Parka zusammen mit einer Chino tragen. So wirken Sie besonders anglophil gekleidet und beweisen Ihr gutes Gespür für lässigen Chic. Gleichzeitig können Sie mit der Verbindung aus Parka und Chino beweisen, über wie viel Stilbewusstsein und Sinn für die Geschichte der Damenmode Sie verfügen.

Lässige Jogginghose-Parka-Kombination

Richtig angesagt ist es zurzeit, einen warmen Winterparka mit einer sportlichen Trainingshose zu kombinieren. Das gibt Ihrer Garderobe einen besonders jugendlichen und modischen Einschlag. Nicht nur auf dem Weg zum Sport liegen Sie mit dieser Kombination voll im Trend.

7. Besonderer Tipp: der Winterparka für Damen

Im Winter, wenn die Tage kürzer und kühler werden, läuft der Damenparka zu seiner Höchstform auf. Wärmend wattierte Parkas sind eine super Idee, um unliebsamem Wetter die Stirn zu bieten.

Dabei sind gerade die Parkas mit einem dicken Innenfutter aus Kunstfell eine sehr angenehme Sache. Hier gibt es die Wahl zwischen Parkas mit Futter zum Abknöpfen oder Modellen, bei denen das Futter fester Bestandteil der Jacke ist. Winterparkas für Damen können sowohl im gesteppten Stil als auch mit einem glatten Oberstoff glänzen.

Eine sehr empfehlenswerte Angelegenheit sind auch die besonders schicken und obendrein spannenden Wendeparkas, die Sie von beiden Seiten tragen können. Mit diesen Winterparkas für Damen haben Sie eine zusätzliche Möglichkeit zur Verfügung, Ihre Garderobe zu variieren und noch mehr Abwechslung in Ihren täglichen Kleidungsstil zu bringen. In jedem Fall sind diese Winterparkas eine herrlich modische Art, sich vor der Kälte zu schützen.