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Skijacken für Damen

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Skijacken für Damen: Darauf kommt es an

Inhaltsverzeichnis

Wenn die weiße Pracht dazu einlädt, die Hänge hinab zu sausen, ist das richtige Equipment gefragt. Hierzu zählen nicht nur die Skier und eine Sicherheitsausrüstung, sondern auch die passende Kleidung. Vor dem Kauf einer Skijacke für Damen gilt es, einige Überlegungen anzustellen, schließlich soll eine Schneejacke im Idealfall mehrere Jahre im Einsatz sein. Die meisten Modelle punkten mit Funktionen, die Wind und Niederschlag auf und abseits der Piste die Stirn bieten.

Unser Ratgeber soll Ihnen helfen, den Überblick über wichtige Technologien und Ausstattungsmerkmale der Skijacken für Damen zu erlangen. Auch in Bezug auf das Design, die Passform und die Pflege haben wir wichtige Informationen für Sie zusammengestellt, damit Sie auch nach vielen Wintern immer noch Freude an dem Modell Ihrer Wahl haben.

1. Funktionalitäten sind wichtig

Wird der modische Aspekt mal außer Acht gelassen, ist eine Skijacke in erster Linie als Wetterschutz zu betrachten. Grundsätzlich sollte sie natürlich Wind und Niederschläge abhalten sowie wärmen, doch damit ist es nicht getan: Selbst für Hobbyfahrerinnen ist Wintersport eine mitunter anstrengende Sportart, sodass es trotz niedriger Außentemperaturen schnell heiß im Inneren werden kann. Die meisten Designs begegnen dieser Herausforderung mit entsprechenden Technologien oder Funktionen, die dem vorbeugen.

Atmungsaktivität

Membranen bilden das Herzstück der Atmungsaktivität. Sie statten die Jacke mit unzähligen kleinen Poren aus. Diese sorgen dafür, dass im Inneren der Winterjacke entstehende Feuchtigkeit als Wasserdampf an die Materialoberfläche transportiert wird. Dort wird sie an die Umgebung abgegeben. Die Poren sind jedoch so winzig, dass sie je nach Wassersäule keine bis wenig Feuchtigkeit in Form von Niederschlägen von außen nach innen lassen. Bekannte Varianten sind die markenunabhängige GORE-TEX-Membran oder die AQUASHIELD®-Membran von Ziener.

Wasser- und Winddichtigkeit

Auch die Wasser- und Winddichtigkeit ist ein nicht zu vernachlässigender Punkt bei der Auswahl der richtigen Jacke. Hierbei liegt das Augenmerk auf der Wassersäule. Vereinfacht gesagt gibt die Wassersäule an, ab welchem Wasserdruck die ersten Tropfen durch das Material dringen. Eine Wassersäule von 1.000 Millimetern entspricht ungefähr einem Druck von null Komma eins Bar. Generell lässt sich sagen: Je höher die Wassersäule ist, desto niedriger ist die Atmungsaktivität des Materials.

Im Wintersport haben sich 10.000 Millimeter als überzeugender Standard etabliert. Dennoch bleibt zu erwähnen, dass nicht nur die Wassersäule darüber entscheidet, wie gut die Winterjacke Schnee und Regen abhält. Auch verschweißte Nähte und wasserdichte Reißverschlüsse tragen dazu bei. Für die Winddichtigkeit sind vor allem die aus Polyester oder Polyamid bestehenden gewebten Obermaterialien verantwortlich. Sie sind eine gute Maßnahme gegen das Auskühlen durch kalten Wind.

Wärmerückhalt dank Wattierung

Je nach Vorliebe können Sie sich für unterschiedlich stark wattierte Modelle entscheiden. Hierbei sollten Sie bedenken, dass die Damenskijacke auch nicht zu extrem wattiert sein sollte. Dem Zwiebelprinzip folgend, können Sie jederzeit andere Bekleidungsschichten unter der Jacke ergänzen. Großer Beliebtheit erfreut sich die wärmerückhaltende PrimaLoft®-Isolierung. Sie liefert bei geringem Gewicht hervorragende Wärmeeigenschaften.

2. Weitere Ausstattungsmerkmale einer Damenskijacke

Neben den Technologien sollten Sie bei der Auswahl Ihrer modischen Skiausrüstung auch Wert auf folgende Punkte legen:

Kapuze

Die Kapuze ist ein essenzieller Bestandteil einer guten Skijacke für Damen. Gerade am Berg schlägt das Wetter schnell um. Viele Jacken bieten verstellbare oder ganz abnehmbare Kapuzenlösungen. Beim Skifahren mit Schutzhelm ist darauf zu achten, dass die Kapuze Helmtauglichkeit mit sich bringt.

Schneefang

Ein besonders praktisches Detail stellt der Schneefang dar. Er hält das weiße Nass zuverlässig außen vor, sollten Sie doch einmal zu Boden gehen. Außerdem dient er als zusätzlicher Windfang. Nach Möglichkeit ist der Schneefang mit einer Antirutsch-Gummierung ausgestattet. Bestimmte Jackenmodelle erlauben es, den Schneefang per Reißverschluss herauszutrennen. So lässt sich die Jacke auch als normale Winterjacke tragen.

Versiegelte Nähte

Verschweißte Nähte sind ebenfalls von enormer Bedeutung für die Wasser- und Winddichtigkeit der Skijacke für Damen. Selbst wenn der Oberstoff mit einer hohen Wasser- und Winddichtigkeit punktet, kann über die Nahtstellen Feuchtigkeit eindringen. Hier schaffen Versiegelungen wirksam Abhilfe.

Reißverschlüsse

Die Reißverschlüsse der Jacke sollten, wenn möglich, über eine wasserdichte Beschichtung verfügen. Auch unterlegte oder mit einer Abdeckleiste versehene Reißverschlüsse leisten gute Dienste im Einsatz gegen Wind und Regen oder Schnee.

Hochabschließender Kragen mit Kinnschutz

Den gleichen Auftrag hat ein hochabschließender Kragen. Er soll dem Hals und einem Teil des Gesichts bestmöglichen Schutz vor Wind und Niederschlag bieten. Ein Kinnschutz im Bereich des Frontreißverschlusses ist ein kleines aber besonders nützliches Detail, das lästiges Einklemmen unterbindet.

Weitenregulierbare Säume

Sowohl der abschließende Saum an der Unterseite als auch die Ärmelsäume besitzen idealerweise Klettverschlüsse oder Tunnelzüge zur Weitenregulierung. So wird dem Eindringen von Zugluft an diesen Stellen vorgebeugt.

Taschen

Auch auf der Piste müssen Sie bestimmte Kleinigkeiten wie Smartphone oder Schlüssel sicher mit sich führen. Deshalb verfügen die meisten Skijacken für Damen über praktische Reißverschlusstaschen. Neben den gängigen Eingrifftaschen oder einer beliebten Napoleontasche haben die meisten Jackenmodelle auch eine Skipasstasche am Ärmel in petto. Sie macht das Herausholen des Skipasses meist überflüssig, da lediglich die Tasche inklusive Karte an das Liftlesegerät gehalten werden muss. Auch Innentaschen zeigen sich als nützliche Helfer zur Aufbewahrung von Handy und Co.

3. Über Design lässt sich bekanntlich streiten

Geschmäcker sind verschieden – gar keine Frage. Die vielfältigen Modelle bekannter Marken wie zum Beispiel ICEPEAK, CMP, Spyder, ROXY und Schöffel halten für jeden Geschmack etwas bereit. Lieben Sie es eher extrovertierter in puncto Pistenmode, sind Skijacken für Damen in grellen Farben oder mit auffälligen Allover-Prints sicher etwas für Sie. Auch Colourblocking-Modelle haben ihren Reiz. Viele Varianten warten mit farblich abgesetzten Reißverschlüssen auf und setzen so gekonnt kleine aber feine Akzente. Selbstverständlich finden Sie auch unifarbene und zurückhaltende Modelle in gedeckten Tönen.

Einfarbige Varianten besitzen natürlich den Vorteil, dass sie zeitloser sind als trendige Farb- oder Musterdesigns. Doch bedenken Sie: Grelle Farbtöne bringen gleichzeitig eine optimale Sichtbarkeit ins Spiel. Besser auf der Piste gesehen zu werden, bedeutet somit zugleich ein kleines Plus an Sicherheit. Zahlreiche Jacken warten darüber hinaus mit einem abnehmbaren Kunstfellbesatz an der Kapuze auf. Der ist nicht nur ein optisches Detail, sondern hält auch zuverlässig Wind auf Abstand.

4. Die richtige Passform

Die Kleidung sollte auf keinen Fall die Bewegungsabläufe behindern. Wenn die Damenskijacke zu eng oder zu klein gekauft wurde, ist der Spaß auf der Piste sehr schnell eingeschränkt. Hier helfen ergonomische Schnitte, die Ihr Wohlbefinden steigern. Ein Elasthananteil oder praktische Stretchqualitäten liefern zusätzliche Elastizität.

Generell sollten Sie bedenken, dass je nach Wetterlage auch das Zwiebelprinzip bei der Bekleidung für die Abfahrt angewandt wird. Es sollte also im Inneren der Jacke genügend Platz herrschen, um gegebenenfalls mehrere Kleidungsschichten darunter zu tragen. Selbstverständlich darf das gewählte Modell aber auch nicht zu groß sein. Gibt es zu viel Spiel zwischen dem Körper und der Winterjacke, können Zugluft und Niederschläge ins Innere gelangen.

Viele Designs setzen auf einen mehr oder weniger taillierten Schnitt. Auch hier ist neben dem persönlichen Geschmack natürlich die Passform ein entscheidender Faktor. Je nach Körperbau sollte die Jacke nicht zu weit, jedoch auch nicht zu eng sitzen. Auch gerade geschnittene Modelle können die richtige Wahl sein.

5. So pflegen Sie Ihre Skijacke richtig

Helle Farbvarianten sind natürlich anfälliger für Verschmutzungen als dunklere Jacken. Kleine oberflächliche Verschmutzungen auf der Winterjacke lassen sich meist problemlos mithilfe eines leicht angefeuchteten Tuchs entfernen. Auch wenn die Winterjacke optisch keine Verunreinigungen aufweisen sollte, empfiehlt sich von Zeit zu Zeit eine Wäsche. Vor allem Varianten, die mit einer Membran ausgestattet sind, büßen bei häufiger Nutzung ihre Funktionalität ein. Mikropartikel können die Poren der Membran verstopfen, sodass ihre Funktionstüchtigkeit eingeschränkt wird. Atmungsaktivität kann somit nicht mehr in vollem Umfang gewährleistet werden. Die Funktionalität lässt sich jedoch mithilfe einer Maschinenwäsche wieder auffrischen.

Es gibt spezielle Waschmittel für Outdoorprodukte, die keine Rückstände hinterlassen, die sich in den Poren absetzen könnten. Beim Verwenden von normalem Waschmittel ist die flüssige Variante einem Pulver vorzuziehen. Auf Weichspüler, Bleichmittel oder Vollwaschmittel sollten Sie lieber komplett verzichten, da diese die Membran in Mitleidenschaft ziehen können. Machen Sie die Waschmaschine nicht zu voll, damit die Jacke gut gespült werden kann und keine Waschmittelrückstände in den textilen Fasern verbleiben. Ist die Jacke anschließend an der frischen Luft getrocknet, ist sie wieder einsatzfähig für neue Pistenabenteuer.

Grundsätzlich sollten Sie natürlich immer die Waschanleitung in der Damenskijacke genau studieren und die Temperaturvorgabe beherzigen.