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Summer Shopping Days

Jacken für Damen

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Damenjacken-Ratgeber: modische und komfortable Begleiter für jede Jahreszeit

Damenjacken verbinden Funktionalität, Komfort und Style: Dank robuster Materialien schützen sie vor Wind und Wetter, mit bequemen Schnitten bieten sie ein angenehmes Tragegefühl und durch ihre modische Optik avancieren sie zum Blickfang. Unser Ratgeber gibt Ihnen einen Überblick über die Vielfalt der Jacken für Damen – von leichten Blousons über wasserabweisende Parka bis zu wärmenden Winter- und Outdoorjacken – und erläutert ihre Ausstattungsmerkmale und deren Funktionen. Außerdem finden Sie hier Tipps zur Wahl des für Sie passenden Modells sowie zur richtigen Pflege Ihrer neuen Jacke.

Inhaltsverzeichnis

1. Jacken für Damen: Merkmale und Ausstattungsdetails

Typisch für die Damenjacke ist ihr im Vergleich zum Mantel kürzerer Schnitt, der viel Bewegungsfreiheit ermöglicht. Damit eignet sie sich hervorragend für sportliche Aktivitäten, sei es Wandern, Rad- oder Skifahren. Außerdem verfügt sie, je nach Modell, über verschieden Ausstattungsdetails.

Verschluss

Geschlossen wird sie meist mit einem Reißverschluss, manche Jackenarten besitzen stattdessen eine Knopfleiste. Eine Windschutzblende über dem Reißverschluss sorgt für einen noch effektiveren Schutz vor kalter Luft und findet sich daher häufig bei Winter- und Outdoorjacken für Damen.

Kragen

Das Design des Kragens prägt das Erscheinungsbild wie kaum ein anderes Detail: Für klassische Jeansjacken ist ein Umlegekragen typisch, Blousons besitzen häufig einen Stehkragen und der Reverskragen bringt eine elegante Note ins Spiel.

Kapuze

Outdoortaugliche Jacken für Damen sind oft mit einer – manchmal abnehmbaren, fast immer verstellbaren – Kapuze ausgestattet, die Wind und Regen abhält. Bei eisig kalten Temperaturen ist es sinnvoll, noch eine zusätzliche Mütze darunter zu tragen. Schicke Blazerjacken und ähnliche Varianten verzichten auf Kapuzen, da diese immer sehr sportlich wirken.

Bündchen

Elastische Bündchen an den Ärmeln sichern einen guten Sitz und verhindern das Eindringen von Kaltluft. Manchmal werden sie von Knöpfen, Klettverschlüssen oder Gummizügen ergänzt, mit denen sich die Weite des Ärmelabschlusses regulieren lässt.

Saum

Auch der Saum kann mit einem elastischen Bund und/oder einem Kordelzug versehen sein. Mit einem Tunnelzug auf Taillenhöhe oder einem integrierten Gürtel kann die Jacke auf Figur gebracht werden.

Taschen

In Taschen – ob Reißverschlusstaschen, Pattentaschen oder Eingrifftaschen – können Sie wichtige Kleinigkeiten verstauen. Smartphone, Portemonnaie und Schlüsselbund sind in einer abschließbaren Innentasche am sichersten aufgehoben. Funktionsjacken für Damen verfügen als praktisches Extra manchmal über zusätzliche Ärmeltaschen.

Dekorative Details

Den dekorativen Details kommt eine große Bedeutung in puncto Design zu: Manche Marken statten ihre Parkas mit abnehmbaren Kunstfellbesätzen, beispielsweise am Kragen und an der Kapuze aus, während andere auf Stickereien, Patches aus Kunstleder oder Logoprints setzen, anhand derer der für das Label typische Stil entsteht.

2. Jacken für jede Jahreszeit

2.1 Wärmende Outfits für kalte Wintertage

Mehr als bei allen anderen Damenjacken kommt es bei Winterjacken auf einen zuverlässigen Schutz vor Kälte und eine effektive Wärmeisolierung an. Hier stehen Ihnen sowohl klassische Daunenjacken mit einer Füllung aus natürlichen Daunen und Federn als auch Steppjacken mit synthetischem Füllmaterial (von manchen Herstellern auch als „synthetische Daunen“ bezeichnet) zur Verfügung. Beide Füllstoffe zeichnen sich durch ein geringes Eigengewicht und eine hervorragende Wärmedämmung aus: Die Körperwärme wird nicht nach außen abgegeben; dank winddichter Oberstoffe wird Kaltluft abgehalten. Details wie Reißverschlüsse unter Windschutzblenden, Gummizüge an den Ärmelbündchen und verstellbare Tunnelzüge am Saum verhindern ebenfalls das Eindringen von kalter Luft. Perfekt wird der Wetterschutz mit einer gemütlichen Kapuze – lässt sie sich abnehmen, kann die Damenjacke noch flexibler eingesetzt werden. Unternehmen Sie einen Spaziergang bei Schneefall, sollte das Obermaterial zudem wasserabweisend ausgestattet sein, damit Sie warm und trocken Ihr Ziel erreichen.

Skijacken und Snowboardjacken für Damen sollten nicht nur wind- und wasserdicht, sondern zudem möglichst atmungsaktiv sein, damit Sie sich beim Sport richtig auspowern können, ohne ins Schwitzen zu geraten. Um sicherzustellen, dass keine Nässe von außen eindringen, aber gleichzeitig die innen entstehende Feuchtigkeit nach außen abgegeben werden kann, setzen Sportartikelausrüster wie killtec bei diesen Wintersportjacken auf hochfunktionale Membrantechnologien: Die extrem kleinen Poren lassen Wasserdampf nach außen verdunsten, halten aber größere Wassermoleküle auf Abstand. So kann Ihnen auch plötzlich einsetzender Schneefall oder eine unbeabsichtigte Landung im Tiefschnee nicht den Spaß verderben.

2.2 Frühlingshafte Mode: Blousons und Co.

Im Frühling wie im Herbst zeigt sich das Wetter oft wechselhaft. Optimal für diese Jahreszeiten, in denen es für Wollmäntel zu warm und für Jeansjacken zu kalt ist, eignen sich Übergangsjacken. Leicht gefüttert oder wattiert, spenden sie angenehme Wärme und können bei sinkenden Temperaturen mit einem zusätzlichen Layer wie einer Strick- oder Sweatjacke ergänzt werden. Eine besonders große Auswahl dieser vielseitig einsetzbaren Jacken für Damen hält das Label MARIKO für Sie bereit: Die modischen Alleskönner punkten mit einem leicht taillierten Schnitt, der für eine feminine Silhouette sorgt. Außerdem bieten sie eine enorme Farbpalette, in der sich von klassischem Schwarz über Grün- und Grautöne bis zu knalligen Nuancen wie Rot, Orange und Gelb nahezu jede Lieblingsfarbe findet. Einen wirkungsvollen Akzent setzt bei vielen Modellen das kontrastfarbene Innenfutter.

Beginnen im Verlauf des Frühjahrs die Temperaturen zu steigen, erweisen sich leichte Blousons als ebenso komfortable wie trendige Begleiter. Sie machen zu Chinohosen wie zu Jeans eine gute Figur und sind nicht nur in verschiedenen Unitönen, sondern auch als Varianten mit ausdrucksstarken Prints, zum Beispiel mit tropischen Blumen und Blüten erhältlich. Typisch für die angesagten Blouson- und Bomberjacken sind der lockere Schnitt mit engerem Saum sowie ein Stehkragen und ein durchgehender Reißverschluss. Wenn Ihnen eine langärmelige Jacke zu warm ist, versuchen Sie es doch einmal mit der Kombination von Weste plus Longsleeve oder Pullover darunter. Steppwesten sind herrlich bequem, geben Ihnen viel Bewegungsfreiheit und passen hervorragend zu einer sportlichen Garderobe.

2.3 Sommerlich leichte Jacken

Endlich Sommer: Nun haben leichte und stylische Damenjacken ihren großen Auftritt. In keinem Kleiderschrank fehlen dürfen Jeansjacken aus kernigem Denim, die Labels wie s.Oliver und ONLY nicht nur in klassischem Blau und Schwarz, sondern auch in Rot, Weiß und Rosa im Sortiment führen. Angesagt sind zurzeit neben den klassischen, figurnahen Varianten lässige Overshirts aus Jeansstoff, extra-kurze und -weite Modelle im sogenannten Boxy-Fit („kastige Passform“) und Denimjacken mit originellen Saumlösungen, zum Beispiel Fransen oder Schößchen.

Mindestens genauso beliebt und absolut zeitlos sind Lederjacken. Seien es rockige Bikerjacken, schicke Blazerjacken oder längere Ausführungen mit Bindegürtel, die jüngste Generation dieser Klassiker begeistert mit einer grandiosen Farbpalette von Vanillegelb über Mintgrün bis Himbeerrot und jeder Menge neuer, aufregender Details: integrierte Kapuzen aus Jersey oder Sweat, Applikationen in Sternform oder raffinierte Nietenbesätze. Wer auf Materialien tierischen Ursprungs verzichten möchte, greift zu vegan produzierten Kunstlederjacken.

2.4 Wetterfeste Übergangsjacken für herbstliche Wanderungen

Zu Beginn des Herbsts lassen sich die Übergangs- und Regenjacken der Frühlingsgarderobe ebenfalls gut tragen. Je weiter das Jahr voranschreitet, desto wichtiger erweist sich allerdings neben dem Schutz vor Regen und Wind auch der Kälteschutz. Hier kommen Parkas ins Spiel, die durch ihren längeren Schnitt auch den unteren Rücken warmhalten. Trendsichere und zudem komplett vegan produzierte Damenjacken dieser Art finden Sie im Sortiment des Labels Ragwear: Ob unifarben oder in einem dezenten Minimalmuster gehalten, die leicht taillierten Modelle sehen nicht nur zu Jeans super aus. Kunstfellbesätze und Details in Lederoptik runden das Erscheinungsbild ab.

Wanderfreunden gilt der Herbst als schönste Jahreszeit. Wenn auch Sie ausgedehnte Spaziergänge durch herbstlich bunte Parks und Wälder lieben, leisten Ihnen Outdoorjacken von THE NORTH FACE und Jack Wolfskin gute Dienste. Sie punkten mit wind- und wasserabweisenden Eigenschaften, gewähren dank leicht elastischer Materialien viel Bewegungsfreiheit und bieten außerdem diverse sicher verschließbare Taschen: In diesen lassen sich Smartphone, Portemonnaie und der Energy-Riegel für unterwegs verstauen, sodass Sie auf Umhängetasche und Rucksack verzichten können. Während Softshelljacken für Damen bei leichtem Regen ausreichend Schutz bieten, eignen sich Fleecejacken für trockene und kühle Witterungsverhältnisse oder als wärmende Schicht unter der Außenjacke.

3. Die richtige Jacke finden

Welche Damenjacke die richtige für Sie ist, hängt selbstverständlich nicht nur von der Witterung, sondern auch von Ihrem persönlichen Geschmack, Ihren Lieblingsfarben und Ihrer Figur ab. Designs in dezenten, gedeckten Farben wie Schwarz, Beige und Dunkelblau passen hervorragend zur Business-Garderobe, während knallige Töne und auffällige Muster einem lässigen Jeans-Outfit modischen Pepp verleihen. Falls Rock oder Hose gemustert sind, sollte Ihre Jacke besser unifarben gehalten sein. Immer gut angezogen sind Sie mit Ton-in-Ton-Kombinationen wie einer dunkelgrauen Lederjacke zur schwarzen Stoffhose oder einem royalblauen Blouson zum Jeansrock.

Möchten Sie etwaige Problemzonen überspielen, empfehlen sich leicht ausgestellte Schnitte und gesäßbedeckende Jackenlängen. Stepp- und Daunenjacken tragen auf – um diesem Effekt entgegenzuwirken, sollten Sie sich an dunkle Farbtöne halten, die optisch schlanker machen. Für einen femininen Look kombinieren Sie entweder eine kurze und taillierte Jacke zu Skinny-Jeans oder ein etwas längeres Modell mit Gürtel zu einem Rock. Auch wenn Damenjacken zu fast allen Looks passen, gibt es doch einige Ausnahmen: So ist bei festlichen Abendkleidern ein langer, eleganter Mantel die bessere Alternative.

4. Pflegetipps

Da Damenjacken aus unterschiedlichen Materialien bestehen können, unterscheiden sich auch die Empfehlungen zur Reinigung und Pflege von Modell zu Modell. Im Zweifelsfall hilft ein Blick auf die Angaben des Herstellers im Pflegeetikett weiter. Zudem ist eine Komplettreinigung seltener erforderlich als bei Kleidungsstücken mit direktem Hautkontakt. Oberflächliche Verschmutzungen können häufig entweder trocken abgebürstet oder mithilfe eines angefeuchteten Tuchs abgewischt werden. Muss die Damenjacke gründlich gereinigt werden, halten Sie sich an die Hinweise auf dem Waschzettel.

Teile aus Denim, Canvas und anderen Baumwollstoffen können in der Maschine gewaschen werden. Das gleiche gilt für leichte Blousons aus Polyester oder Polyamid. Verwenden Sie ein Colorwaschmittel, um die Farbintensität zu erhalten. Auch die meisten Funktionsjacken dürfen in die Waschmaschine, allerdings sollten Sie auf ein spezielles Waschmittel für Outdoor- und Sporttextilien zurückgreifen, um die Membrane nicht zu beschädigen. Wichtig: Befüllen Sie die Trommel nicht komplett – so werden die Fasern geschont. Feine Wolljacken geben Sie am besten in die Textilreinigung.