Gabor
Gabor ist eines der führenden Qualitäts-Label für Schuhe. Bereits seit 1949 verfügt das in Barmstedt bei Hamburg gegründete Familienunternehmen vor allem über deutsche Produktionsstätten. Während des Entwicklungs- und Herstellungsprozesses wird überdurchschnittlich viel Wert auf hohe Qualität der Materialien und die Einhaltung von Anforderungen an den Umweltschutz gelegt. Alle Gabor-Schuhe haben Luftkammersohlen, die jeden Schritt zuverlässig abfedern. Durch die hochflexiblen Sohlen kann der Fuß zudem auf natürliche Weise abrollen. Das Modellsortiment der Gabor-Kollektion ist groß und deckt die Bereiche Damen-, Herren- und Kinderschuhe ab. Gabor-Schuhe weisen einen eigenen unverwechselbaren Stil auf. Im Fashion-Bereich setzen Stiefeletten und Slipper der Marke Trends. Die Comfort-Kollektion bietet Schlupfstiefel, Stiefeletten, Slipper und Trotteure mit besonders bequemem und gut belüftetem Wechselfußbett. Die Jollys von Gabor sind lässige Schlupfstiefel und Freizeitschuhe, die einen hochwertigen individuellen Stil aufweisen. Bei Kinderschuhen in der Modellreihe Kids steht neben einer coolen Optik die Qualität im Vordergrund, mit der die Gesundheit der heranwachsenden Füße unterstützt wird. Gabor ist eine Schuhmarke für Individualisten, die ausgefallene und anspruchsvolle Schuhe tragen möchten, ohne dabei die Bodenhaftung zu verlieren. Die hohe Qualität der verarbeiteten Materialien und deren gute Verarbeitung, der besondere Tragekomfort und das Design, mit dem die Kreativen des Traditionshauses in jeder Saison Trends setzten, spiegeln sich in allen Schuhen von Gabor wider.
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Gabor Schuhe
Ich war letztes Jahr auf dem Weltkirchentag. Ich hatte mich mit guten Gabor Schuhen ausgestattet und trug leichte Kleidung, als wir auf dem Kirchentag eine Besichtigung des heiligen Doms machten. Mir war klar, dass wir den ganzen Tag auf den Beinen sein würden, weshalb ich die Gabor Stiefel als eine vorzügliche Wahl ansah. Die Gabor Damenschuhe sind einfach sehr bequem und schauen trotzdem edel aus. Das war dem Anlass angemessen, schließlich sollten wir ins allerheiligste des Doms eingeführt werden – der Sakristei. Die Sakristei ist der Raum in dem wichtige Sachen für den Gottesdienst bereit liegen. Die liturgischen Geräte, wie Kelche, Leuchter und Hostienschalen, werden dort ebenso aufbewahrt, wie die Paramente des Priesters. Ich hatte Sabine kennengelernt, die ebenfalls Gabor Stiefeletten trug. Die ältere Dame war gar nicht bei unserem Weg zur Kirche dabei gewesen und stieß erst in der Kirche zu uns. Der christliche Gelehrte gab uns eine tolle Führung durch den Dom. Es ist unglaublich, wie viel Geschichte in so einem alten Gebäude steckt. Tausende Menschen hatten an seiner Entstehung gewirkt, viele ließen dabei ihr Leben. Der Dom hatte bereits mehrere Kriege erlebt und bot immer noch einen ehrwürdigen Anblick. Mir war es fast ein wenig unangenehm, dass ich Gabor Schuhe mit Absätzen trug, da man sie bei jedem Schritt im großen Mittelschiff hörte. Hätte ich mir doch besser die flachen Gabor Schuhe online gekauft, dachte ich. Jetzt war es zu spät und ich war froh als wir uns setzten, weil der Gottesdienst beginnen sollte.
Es war eine wunderbare Predigt. Ich saß die ganze Zeit neben Sabine und wir segneten uns, als der Priester dazu die Anweisung gab. Ich hatte Sabine mein Gesangsbuch gegeben, da sie ihres scheinbar vergessen hatte. Sie dankte, meinte aber, dass sie nicht mehr so gut sehen konnte und deshalb lieber nicht singen wollte. Sie würde sicher nicht die Töne treffen und das wäre ihr unangenehm. Als der Chor das letzte Leid anstimmte verließen wir andächtig den beeindrucken Dom. Vor der Kirche verabschiedete sich Sabine mit den Worten: Grüß Gott. Sie stieg in ihr Auto, tauschte ihre Gabor Stiefeletten gegen sportlichere Schuhe und fuhr los. Ich war ein wenig perplex, da sie mir in der Kirche ja noch gesagt hatte, sie würde nicht gut sehen können. Aber mit Gottes Hilfe, dachte ich mir, wird sie schon heil zu Hause ankommen. Alles in allem war der Kirchentag eine außerordentliche Erfahrung und ich bin mir sicher, dass ich im nächsten Jahr wieder dabei sein werde...
Herzliche Grüße
Beate Schönborn



