CAMPER
Die Geschichte von CAMPER Boots & Shoes beginnt bereits im Jahre 1877, als der spanische Schuster Antonio Fluxá nach England reiste, um die moderne Schuhproduktion zu studieren. Zurück auf Mallorca wurden die neuen Ideen sofort umgesetzt und der Familienbetrieb zeigte mit guten Schuhen und Beständigkeit seine Kompetenz in Sachen Schuhherstellung. Fast einhundert Jahre später, im Jahr 1975, wird aus der familiären Tradition heraus die Marke CAMPER gegründet. Seitdem setzt das spanische Label die Wünsche seiner weltweiten Kundschaft nach Innovation und nach Klasse in besonders schöne Schuhe um. Design wird bei CAMPER traditionell in den Mittelpunkt gestellt, hat dort aber eine ungewohnt praktische Philosophie: Schönheit und Nutzen, Ethik und Ästhetik müssen eine Einheit bilden. Nur so können hochklassig designte Schuhe auch mit Tragekomfort überzeugen. Inspiration bietet immer wieder die Herkunftsregion von CAMPER-Schuhen, das Mittelmeer, mit seinen vielfältigen kulturellen Einflüssen. So entstehen bei CAMPER Schuhe aus den besten Ledern dieser Welt, verbunden mit Sohlen, die wahrhaftig bodenständig sind und einer Innenausstattung, die vom Feinsten ist. CAMPER-Schuhe folgen bis heute dem Anspruch auf Innovation und Qualität und ermöglichen eine zeitlose Individualität.
Camper Schuhe
(50 Artikel)Camper Schuhe
Wir sind am Wochenende spontan an den See gefahren. Wir hatten vor, dort eine Nacht zu campen. Ich hatte meine Camper Schuhe eingepackt, da ich fand, dass diese Schuhe wohl perfekt zu einem Ausflug ins Grüne passen. Die Camper Schuhe hatte ich mir online gekauft, mit der Absicht sie als Freizeit Schuhe zu tragen. Ich mag das Design der Camper Schuhe. Sie sehen qualitativ hochwertig aus und verzichten dennoch nicht auf eine individuelle Note. Genau mein Kleidungsstil, da sie einfach zu meinem Bild einer modernen Künstlerin passen. Wir packten das kleine Auto bis zur Decke voll mit unserem Proviant, einem Zelt, Schuhen und dem kleinen, gelben Paddelboot. Ich weiß noch immer nicht, wie wir alles in dem Auto unterbekommen haben. Die Fahrt war echt anstrengend, aber nach ca. einer Stunde hatten wir es endlich geschafft. Wir erreichten unser Ziel und konnten es gar nicht erwarten die Camper Stiefel und Schuhe auszuziehen um in den See zu springen. Meine Freundin blies das Paddelboot auf und wir fuhren auf den See. Leider war der See voller Algen, so dass wir weit hinaus paddeln mussten, um frei von Schlingpflanzen das kühle Nass genießen zu können. Es war herrlich!
Als wir wieder an Land ruderten, freuten wir uns schon auf unser Abendessen. Wir hatten Nudeln dabei, welche wir auf dem kleinen Gaskocher zubereiten wollten. An Land angekommen, zog ich mir wieder meine Camper Schuhe an und ging Wasser zum kochen holen. Die Nudeln waren fast fertig, als ein Wind aufkam und unseren Topf umwarf. Na prima! Wir mussten hungrig ins Bett. Gut, dass wie einige Flaschen Wein und eine Gitarre dabei hatten, so verging die Zeit schnell und man merkte das Loch im Magen fast gar nicht. Dann wollten wir das Zelt aufbauen, stellten aber bald fest, dass wir die Heringe vergessen hatten. Also eine Nacht im Freien. Ich entschied mich dazu, das kleine gelbe Paddelboot als Bett zu nehmen. Keine Schlechte Idee – fand ich. Ich legte meine Camper Schuhe zu meinen andern Sachen und versuchte zu schlafen. Es ging ganz gut, bis ich mitten in der Nacht durch erste Regentropfen geweckt wurde. Nein! Schnell alles ins Auto geladen, Camper Schuhe angezogen und rein ins Trockene. Gott sei dank schafften wir alles vor dem Platzregen, der unmittelbar einsetze, als wir den Kofferraum geschlossen hatten. Als wir im Auto saßen war uns klar: Egal ob Camper Schuhe oder nicht, die nächste Nacht verbringen wir im Hotel!
Liebe Grüße
Julia-Marie Stern




































































































